Das Virologen-Kartell: Warum wollten sie den Laborursprung verschleiern?

vor 2 Monaten

Das Virologen-Kartell: Warum wollten sie den Laborursprung verschleiern?
Bildquelle: NiUS

Der ehemalige Chefberater des Weißen Hauses hat vor dem Kongress unter Eid gelogen. Anthony Fauci, während der Corona-Zeit Direktor der Gesundheitsbehörde NIAID in den USA, beeinflusste die amerikanischen Geheimdienste. Das zeigen von der scheidenden Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard veröffentlichte Dokumente.

Fauci empfahl dem amerikanischen Geheimdienst handverlesene Experten, die den Laborursprung des Coronavirus als Verschwörungstheorie brandmarkten, obwohl in seinen eigenen Kreisen gewichtige Anhaltspunkte für eine künstliche Herkunft des Virus vorlagen. Inzwischen gilt die Laborthese vielen Beobachtern als die plausibelste Erklärung.

Warum lügt ein Mann vor dem Kongress? Unter Eid? Tatsache ist, dass die Gain-of-Function-Forschung, die Jahre vor dem Ausbruch in Wuhan betrieben wurde, in seinen Verantwortungsbereich fiel. Offensichtlich ging es auch darum, den Verdacht von den eigenen Forschungsnetzwerken fernzuhalten. Was die betreiben, steht schon seit Jahren in der Kritik.

In seinem Buch „Der Staatsvirus“ hat der Arzt Dr. Gunter Frank die Vertuschung anhand einer E-Mail-Korrespondenz rekonstruiert, die im Anschluss an eine interne Telefonkonferenz Ende Januar und Anfang Februar 2020 folgte. Damals hielten einige Wissenschaftler den Laborursprung von SARS-CoV-2 bereits für gut möglich; manche favorisierten diese These sogar, weil sie sich die sogenannte Furin-Spaltstelle – ein außergewöhnliches Merkmal des Coronavirus – nur durch Eingriffe im Labor erklären konnten.

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