Briten entsetzt: Woke Polizisten lassen „rassistisches“ Messer-Opfer in Handschellen verbluten

vor etwa 2 Monaten

Briten entsetzt: Woke Polizisten lassen „rassistisches“ Messer-Opfer in Handschellen verbluten
Bildquelle: Deutschland Kurier

Ein 18-jähriger Student wurde von einem Sikh mit einem Dolch erstochen. Die Polizei legte dem verblutenden Opfer Handschellen an, weil der Täter behauptet hatte, er sei „rassistisch beleidigt“ worden. Der Sikh und seine Mutter (sie ließ die Tatwaffe verschwinden) müssen sich jetzt vor einem Gericht in Southampton (Südost-England) verantworten. Der Fall zeichnet ein erschütterndes Bild der woken Antirassismus-Hysterie im Vereinigten Königreich.

Am 3. Dezember 2025 wurde der polnisch-stämmige Brite Henry Nowak, der im ersten Semester Buchhaltung studierte, in den frühen Morgenstunden beim Heimweg tödlich angegriffen. Er erlitt mehrere Stichverletzungen in die Brust und in den Rücken. Er verblutete noch am Tatort.

Erschütternde Bodycam-Aufnahmen offenbaren nun ein Polizeiversagen, das man in einem Rechtsstaat nicht für möglich halten würde. Der 18-jährige Henry Nowak lag in seinem eigenen Blut, gefesselt von jenen Beamten, die ihn eigentlich hätten schützen und versorgen sollen.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Deutschland Kurier

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Deutschland Kurier zu lesen.

Weitere Artikel