Das linke Kampagnen-Portal Campact versucht, neue Medien wie NIUS oder Apollo zu vernichten, indem es ihnen die Existenzgrundlage nimmt. Der Verein rief Unternehmen dazu auf, bestimmte YouTube-Kanäle, unter anderem auch NIUS, zu boykottieren und dort keine Werbung mehr zu schalten. Mit Erfolg.
Bereits 30 Unternehmen, unter ihnen dm, Edeka, Aldi Süd und die Berliner Wasserbetriebe, kündigten an, der Aufforderung von Campact nachzugehen. Noch im Dezember 2025 hatte sich der dm-Chef Christoph Werner für Dialog ausgesprochen. Auslöser der Debatte war damals, dass der Verband der Familienunternehmer mit der AfD gesprochen hatte. Daraufhin forderte Campact Unternehmen auf, aus dem Verband auszutreten. Damals hatte Werner dafür plädiert, sich nicht von aktivistischen Vereinen leiten zu lassen. Acht Monate später knickt der Unternehmer nun ein und reagiert damit auf die Kampagne des linken Vereins Campact.
Das Unternehmen selbst sagt auf eine NIUS-Anfrage: „Einen Richtungswechsel können wir nicht erkennen. Wir entscheiden eigenständig darüber, in welchen Umfeldern die Werbung für unser drogistisches Angebot erscheint. Wir übernehmen keine ungeprüften Listen Dritter und lassen unsere Entscheidungen nicht von externen Organisationen treffen. Grundsätzlich setzen wir uns für die freiheitlich demokratische Grundordnung, für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander und eine zivilisierte Debattenkultur ein.“
UKRAINE-KRIEG: Machtwort der USA! Erste Details nach Besuch vom CIA-Chef in Moskau I WELT LIVE














