Der Türke, der in einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade sechs Menschen erschossen hat, soll sich die Tatwaffe kurz zuvor illegal in Berlin besorgt haben. Die Fahrerin des Flucht-Mercedes, bei der es sich um eine Aktivistin einer mit Steuergeldern finanzierten NGO aus dem Migrationskomplex handeln soll, verschickte vor der Tat ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, we die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet.
Bei der 65-jährigen Sylivia S. soll es sich nach Recherchen der Zeitung um die Patentante der wenige Monate alten Tochter des 45 Jahre alten Tatverdächtigen Fatih Khan G. handeln. Das Baby stand im Mittelpunkt eines Streits um das Sorgerecht, der zu der Tragödie führte.
Der aus Hannover stammende G. soll die Tatwaffe nach NDR-Informationen bereits eine Woche vor der Tat in Berlin erworben haben. Bei der Waffe handelt es sich demnach um eine halbautomatische Beretta 70. Der Todesschütze habe die Pistole am Kurfürstendamm gekauft und für die Waffe sowie 21 Schuss Munition rund 4.000 Euro bezahlt.
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