Der neue extrem linke Bürgermeister der Democrats in New York, Zohran Mamdani, der seine Sympathien für kommunistische Ideen und den Islamismus offen bekundet, glaubt, seine ideologischen Vorstellungen mit höheren Steuern, mehr Regulierung und ideologischer Wirtschaftslenkung verwirklichen zu können. Die Reaktion vermögender New Yorker und von Wall-Street-Firmen ließ nicht lange auf sich warten. Sie stimmen mit den Füßen ab – und zwar nicht irgendwann in einer unbestimmten Zukunft, sondern jetzt.
Zwar bleibt New York City die Finanzhauptstadt der Nation, doch in jüngster Zeit haben fast 5.000 Unternehmen die Stadt verlassen. Tausend weitere wollen ihre Geschäftstätigkeit dort reduzieren oder ganz verlagern. Dieser seit Jahren anhaltende Trend hat sich nach Mamdanis Amtseinführung verstärkt und inzwischen zu einer großen Abwanderungswelle entwickelt.
Hier ist eine Aufzählung bedeutender Unternehmen und Finanzakteure, die ihren Hauptsitz verlegt, umfangreiche neue Niederlassungen außerhalb New Yorks gegründet oder ihre Präsenz in der Stadt um das Jahr 2026 herum erheblich reduziert haben. Es handelt sich nicht um irgendwelche Mittelständler oder Start-ups, sondern um Schwergewichte der amerikanischen Finanzindustrie.
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