„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“ Diese Prognose wird dem italienischen Schriftsteller und Gegner des Mussolini-Regimes Ignazio Silone (1900 – 1978) zugeschrieben. Eine eindeutige Quelle gibt es nicht.
Wie auch immer: Wer sich derzeit im „besten Deutschland, das es je gegeben hat“ (Bundespräsident Steinmeier am 3. Oktober 2020), umschaut, der erlebt, wie sich Silones Prognose Woche für Woche mehr bewahrheitet. Denn die selbsternannten Antifa-Kämpfer erinnern zunehmend an die Schlägertrupps der SA.
Zurück in die Gegenwart. Allein in den letzten Tag hat der Antifa-Mob – im wahrsten Sinn des Wortes – wiederholt zugeschlagen bzw. direkt oder indirekt Gewalttaten gegen „Faschisten“ angekündigt. Wobei als „Faschist“ alles gilt, was nicht Antifa ist. Zugleich veröffentlicht die Antifa via „Indymedia“ die persönlichen Daten der Opfer: Wohnadresse und Arbeitsstelle – Trittbrettfahrer ausdrücklich erwünscht.
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