Täglich werden wir mit Begriffen konfrontiert, die im Ergebnis einer als alternativlos gepriesenen Energiewende verwendet werden oder durch sie erst entstanden sind. Wir greifen auch Bezeichnungen auf, die in der allgemeinen Vergrünung in den Alltagsgebrauch überzugehen drohen – in nichtalphabetischer Reihenfolge.
Diese Bezeichnung wurde nun staatsoffiziell von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verwendet. Zugegeben, neu ist er nicht. Autofahrer gebrauchten ihn, wenn sie warten mussten, weil Leute auf der Straße klebten und sie an der Weiterfahrt hinderten. Kraftwerker bezeichneten so die Blockierer der Gleise, auf denen die Kohle angeliefert wurde oder den grünradikalen Mob, der 2016 den Tagebau Welzow besetzte und das Kraftwerk Schwarze Pumpe Kraftwerk stürmte
Für „Qualitätsmedien“ waren solche Menschen bisher keine Terroristen, nicht einmal Straftäter, man klebte ihnen die positiv konnotierte Bezeichnung „Aktivisten“ an. Das war früher vielleicht sogar treffend, als die selbsternannten Weltretter nur Aufmerksamkeit wollten und das Gespräch suchten. Da ihre Argumente aber nicht verfingen, setzte ein Kurs der Radikalisierung ein, an dem sich Trittbrettfahrer der linken, antikapitalistischen und gewaltaffinen Szene beteiligten. Der Klimakampf könne nicht mit dem kapitalistischen „Schweinesystem“ gewonnen werden, ein Systemwechsel sei nötig. Personen wie Luisa Neubauer aus dem großkapitalistischen Hause Reemtsma nutzen den Klimakampf zur eigenen Profilierung und Karriere.
SACHSEN-ANHALT: AfD nun vor Regierungspoker – Lautes Schweigen von Merz nach CDU-Wahldebakel | LIVE









