Eine 13-jährige Schülerin aus Nordrhein-Westfalen stellt Polizei und Jugendhilfe vor Probleme. Sicherheitskreise stufen Anna M. (Name geändert) als „hochgefährlich und höchst gewaltbereit“ ein. Nach eigenen Angaben will sie Menschen töten, am liebsten, solange sie noch strafunmündig ist (mehr dazu hier).
Das Mädchen soll aus schwierigen Verhältnissen stammen und gilt als aggressiv und schwer vermittelbar. Seit Februar 2024 ist sie ein Fall für das Jugendamt Paderborn. Normale Hilfsangebote blieben ohne Wirkung. Anfang 2025 wurde sie in Niedersachsen als Gefährderin eingestuft, nachdem Ermittler auf ihrem Handy Propaganda und Videos der Terrormiliz „Islamischer Staat“ fanden.
Den Behörden zufolge zeigt sie jedoch keine religiöse Bindung. „Wenn sie zuerst auf die rechtsextremistische Propaganda gestoßen wäre, dann würde sie dieser Ideologie folgen“, so ein Insider gegenüber dem Focus.
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