AfD gewinnt in Mecklenburg-Vorpommern 21 Wahlkreise dazu – Linke in Berlin auch in Westbezirken siegreich

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AfD gewinnt in Mecklenburg-Vorpommern 21 Wahlkreise dazu – Linke in Berlin auch in Westbezirken siegreich
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Die Landeswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben auch zu interessanten Wahlkreisergebnissen geführt. In Berlin hat die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, das beste Wahlkreisergebnis der gesamten Hauptstadt verzeichnen können. Sie kam auf 50,4 Prozent der Erststimmen in Friedrichshain-Kreuzberg I und konnte sich damit deutlich gegen die Grünen-Kandidatin Kübra Beydas durchsetzen, die 17,2 Prozent der Stimmen erhielt.

27 Kandidaten der Linkspartei konnten Wahlkreise für sich gewinnen. Bei der letzten Wahl 2023 waren es lediglich vier Wahlkreise gewesen. Bei den Zweitstimmen konnte die Linkspartei sogar 37 Wahlkreise für sich gewinnen, darunter auch etliche in West-Berlin. In Spandau 3 wurde die Partei mit 21,8 Prozent stärkste Kraft. Auch in Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf I entschieden sich die meisten Wähler für die Partei.

Der Berliner CDU-Spitzenkandidat und Finanzsenator Stefan Evers verlor seinen Wahlkreis an den AfD-Politiker Alexander Betram. Betram kam auf 31,5 Prozent der Stimmen und Evers erhielt 24,5 Prozent. Auch der SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach konnte sich in seinem Wahlkreis nicht durchsetzen. Gewinner des Wahlkreises war Daniel Eliasson.

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