Da hat sich das ZDF am 1. Juli zur „Primetime“ mit einer 45-minütigen Sendung über Clan-Kriminalität bei allen „woken“ politischen und medialen Gutmenschen ein wenig in die Nesseln gesetzt.
Immerhin, denn wenn es nach den vereinten linken, roten, dunkelroten, grünen und sonstigen Verharmlosern geht, gibt es „Clankriminalität´“ nicht. Warum? Weil der Begriff „Clankriminalität“ rassistisch sei. Für den DLF ist Clankriminalität überhaupt ein „Mythos“. Für das ewig gestrige, sich ewig morgig gebende „Neue Deutschland“ ist eine Debatte um “Clankriminalität“ eine „rassistische Debatte“. SPD und Linke versuchen immer wieder, den Begriff auszumerzen. In NRW wäre eine schwarz-grüne Koalition 2022 bald geplatzt, weil die „Grünen“ den Begriff „Clankriminalität“ nicht in der Koalitionsvereinbarung haben wollten.
Aber Clankriminalität findet statt. Und sie greift immer mehr um sich. Von den Großstädten verlagern sich die Tätigkeiten auch immer mehr auf die Provinzen. Schier metastatisch erfasst sie immer mehr Gegenden Deutschlands und immer mehr Geschäftsbereiche: Shisha-Bars, Barber-Shops, die Gastronomie, Spielbanken, Immobilienhandel, Autohandel, den Import-/Export-Handel. Das ZDF ist hier überaus deutlich. Am Beispiel Niedersachsen verfärben immer mehr Bereiche die Landesteile, in die Clans ihre Aktivitäten ausgedehnt haben – bis das Bundesland über die Hälfte in orange getaucht ist.
TE hat das Problem immer und immer wieder aufgegriffen.
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