Zahlreiche Journalisten haben die Hetzjagd auf drei Apollo News-Journalisten am Rande des AfD-Parteitags in Erfurt verurteilt. In weiten Teilen der Medienlandschaft fiel das Urteil über die Attacke einhellig aus. Der Angriff auf Pressevertreter stellte einen Angriff auf die Pressefreiheit in Deutschland dar. Dabei richtete sich die Kritik nicht nur gegen den unmittelbaren körperlichen Angriff, sondern auch gegen die Reaktionen der verantwortlichen Organisatoren und das Schweigen prominenter linker Politiker.
Der stellvertretende Chefredakteur von Bild, Paul Ronzheimer, widmete einen großen Abschnitt seines Podcasts Ronzheimer der Attacke gegen Apollo News-Reporter, gemeinsam mit Filipp Piatov, dem stellvertretenden Leiter des Politik-Ressorts von Bild. Piatov erklärte auf Ronzheimers Nachfrage, dass ihn die Bilder aus Erfurt „schockiert“ hätten. „Dass man als Reporter sowas auf deutschen Straßen erfährt (…), entsetzt mich“, betonte Piatov.
Bezüglich des Angriffs erklärte Ronzheimer: „Gerade wenn du da als junger Reporter bist, und das muss wirklich übel sein (…), wenn du einfach nur berichten willst.“ Dabei ging Piatov selbst auf eigene Erfahrungen mit gewaltbereiten Linksextremisten ein, als er bei der Gründungsveranstaltung der AfD-Jugendgeneration erkannt und angegangen wurde.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











