Ein junger Mann baut auf öffentlichen Plätzen einen Stand auf und sucht den Dialog mit Menschen, die eine andere Meinung als er vertreten. Damit ist der US-amerikanische Konservative Charlie Kirk über die Landesgrenzen hinaus bekannt geworden. Im September letzten Jahres wurde Kirk bei einer solchen Veranstaltung Opfer eines Attentats. Seitdem führt der 19-jährige Thomas Moffitt, besser bekannt unter dem Namen „Young Bob“, das Erbe Kirks in Großbritannien fort. Am Montag wurde auch er Zielscheibe einer brutalen Attacke – durch „ausländische Jugendliche“, wie er selbst schreibt.
Der Vorfall ereignete sich während einer solchen „Change My Mind“-Veranstaltung im Stadtzentrum von Manchester. Moffitt, der ein konservativer Aktivist ist und selbst mit dem britischen Ableger von Kirks Organisation Turning Point verbunden war, tauschte sich mit Passanten zu Themen wie Migration aus.
Plötzlich wurde Moffitt von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher umringt, die begannen, ihn zu attackieren. Sie zerrten ihn vom Tisch und fingen an, auf ihn einzuschlagen und einzutreten. Die Angreifer schnappten sich während der Attacke auch Teile seiner Ausrüstung, die sie zu zerstören versuchten.
SACHSEN-ANHALT: Beben bringt Schulze ins Wanken! AfD rechnet mit vielen Partei-Überläufern | LIVE














