Am Mittwoch kam es in Kalifornien zu einem Amoklauf an einer christlichen Schule. Dabei wurden zwei Schüler verletzt. In einer hinterlassenen Erklärung rechtfertigte er die Tat als Rache für Israels angeblichen „Völkermord“ in Gaza und die Angriffe auf Ziele im Jemen.
Zwei Jungen im Alter von fünf und sechs Jahren wurden dabei verletzt und mussten in einer Klinik behandelt werden. Sie befinden sich derzeit in einem stabilen Zustand. Der Täter wurde mit einer tödlichen, durch eine Handwaffe selbst zugefügten Schusswunde aufgefunden. Es soll sich laut der Polizeibehörde in Butte County um den bereits aktenkundigen und psychisch erkrankten Glenn Litton handeln.
In der hinterlassenen Erklärung kritisierte der 56-Jährige die Beteiligung der USA an den Operationen des israelischen Militärs gegen die Hamas und gegen die Präsenz der Houthi-Rebellen im Roten Meer. Er „habe Gegenmaßnahmen ergriffen, um auf Amerikas Beteiligung an Völkermord und Unterdrückung der Palästinenser sowie auf die Angriffe auf den Jemen zu reagieren“, heißt es wörtlich.
AfD-Parteitag in Erfurt - Tag 2 | 05.07.26











