Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den von Donald Trump unterbreiteten Vorschlag eines Gebietsaustausches mit Russland als „totgeboren“ brüsk zurückgewiesen. Wenige Tage vor dem Gipfeltreffen des US-Präsidenten mit Russlands Staatschef Wladimir Putin am kommenden Freitag (15. August) in Alaska schießen die Spekulationen ins Kraut: Stürzen die Amerikaner die EU-Marionette Selenskyj, sollte Kiew eine Beendigung des Ukraine-Krieges weiter torpedieren? Trump habe „die Faxen dicke“, heißt es in Washington.
So viel steht fest: Selenskyj ist innenpolitisch schwer angeschlagen und im maximalen Panik-Modus. Nachdem Trump von einem „Tausch gewisser Gebiete“ gesprochen hatte, um den Krieg zu beenden, erklärte Selenskyj am Samstag auf Telegram: „Die Antwort auf die ukrainische Territorialfrage steht bereits in der Verfassung der Ukraine. Niemand wird davon abweichen können.“
Diese Aussage ist schlichtweg falsch, da die Ukraine seit ihrer Unabhängigkeit mehrmals Verfassungsänderungen vorgenommen hat, um das politische System zu reformieren. Dies wäre auch jetzt mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament, verbunden mit einem Referendum, möglich.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











