Seit Tagen legt ein Blackout den Südwesten Berlins lahm. Zwar liegt ein Bekennerschreiben zu dem Sabotageakt auf die Stromversorgung vor, das von der linksextremen öko-terroristischen „Vulkangruppe“ stammen soll, aber dessen Echtheit wird noch geprüft.
Derweil geistern allerlei Verschwörungstheorien durchs Netz. So griff CDU-Kriegstreiber Roderich Kiesewetter gierig Spekulationen auf, Russland könne hinter dem für den Blackout ursächlichen Kabelbrand stecken. Diskutiert wird noch eine ganz andere Theorie: War womöglich der ukrainische Geheimdienst am Werke in der Absicht, deutschen Stellen einen Vorwand zu liefern, Russland den Anschlag in die Schuhe zu schieben, um die eigene „Kriegsertüchtigung“ gegen Widerstände aus der Bevölkerung beschleunigen zu können? Klingt wirr – aber:
Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da hatte die bereits abgewählte Ampel-Regierung noch schnell ein 500-Milliarden-Schuldenpaket für den Schutz von „kritischer Infrastruktur“ beschlossen, um Deutschland „verteidigungsfähig“ und „kriegstüchtig“ zu machen.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











