Ein von der Bild veröffentlichtes Video zeigt, wie der mutmaßliche U-Bahn-Mörder von Hamburg, Ariop A., in einer Flüchtlingsunterkunft randaliert. Die Aufnahmen sollen rund 14 Tage vor der Tat entstanden sein. Der Südsudanese warf sich vergangene Woche vor eine U-Bahn und riss dabei die 18-jährige Iranerin Fatemah „Asal“ Z. mit in den Tod. Zuvor waren bereits weitere Vergehen bekannt geworden, die er kurze Zeit vor der Tat begangen haben soll.
Die Aufnahmen zeigen, wie Ariop A. in der Einrichtung am Holstenhofweg mit geballten Fäusten auf andere Bewohner losgeht. Erst als ein Mitarbeiter hinzukommt und eingreift, lässt sich der 25-Jährige beruhigen. Auslöser des Vorfalls war nach Bild-Informationen ein vorausgegangener Streit: Demnach soll A. bereits wenige Tage zuvor in der Unterkunft randaliert und einen Mitbewohner geschlagen haben.
Weiter heißt es in dem Bericht, dass A. immer wieder für Probleme in der Einrichtung gesorgt habe und ihm sogar der Rauswurf drohte. Das im Video gezeigte Verhalten ist ein weiterer Hinweis auf die gewalttätige Neigung des Südsudanesen und reiht sich in eine Serie weiterer Vorfälle ein.
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