Einer Umfrage des Instituts RealClearPolitics vom 14. März zufolge kommt Donald Trump unter den Wählern aktuell auf eine Zustimmung von 42,9 Prozent. Seit der Amtseinführung zeichnete sich bisher tendenziell eine immer geringere Zufriedenheit mit der Arbeit des US-Präsidenten ab. Verglichen mit Werten aus der zweiten Amtszeit von Barack Obama und von George W. Bush hellt sich das Feld für Trump jedoch auf.
Obama und Bush kamen nach vergleichbarer Amtszeit nur auf 42,7 beziehungsweise 38 Prozent. Hinzu kommt, dass die Beliebtheitswerte Obamas bei seiner Amtseinführung bei 52,2 Prozent lagen. Bei Trump lagen diese knapp zwei Prozent niedriger, bei nur 50,5 Prozent. Auch Bush lag hier knapp vor Trump und kam auf Zustimmungswerte von 50,8 Prozent.
Einen Dämpfer für Trumps Werte gab es vor allem infolge des sogenannten „Liberation Day“ vom 2. April, als Trump hohe Zollsätze für zahlreiche Staaten der Welt und nicht zuletzt auch für die Europäische Union verkündete. Seitdem sinkt die Zustimmung zu Trumps Politik tendenziell. Der Krieg gegen den Iran hat in puncto Beliebtheit bisher kaum Spuren hinterlassen. Am 28. Februar, dem Tag, als der Krieg gegen den Iran begann, kam Trump laut dem Umfrageinstitut auf Zustimmungswerte von 43,5 Prozent.
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