„Trauerwache Deutschland” in Dresden wird wie Migranten-Gewalt medial ignoriert

vor 2 Monaten

„Trauerwache Deutschland” in Dresden wird wie Migranten-Gewalt medial ignoriert
Bildquelle: NiUS

Seit 2025 wurden zahllose Menschen Opfer von Gewalttaten, die illegale Einwanderer verübten. Die Medien geben ihnen für gewöhnlich kein Gesicht – und sie ignorieren auch die Menschen, die es tun. Wie die Teilnehmer der „Trauerwache Deutschland“, die sich am Samstag in Dresden zum gemeinsamen Gedenken einfanden.

Sie bleiben meistens namen- und gesichtslos: die Opfer von Gewalt, Terror und schwerer Kriminalität durch Zuwanderer seit 2015, mithin auch Opfer der verantwortungslosen Migrationspolitik, die noch immer nicht korrigiert worden ist. In vielen Fällen hätten die Täter längst das Land wieder verlassen müssen, doch das ist noch immer ein politisches und gesellschaftliches Tabu-Thema, wurde doch jahrelang eine „Willkommenskultur“ ausgerufen, die keinen Hinweis auf Schattenseiten vertrug.

Die Angehörigen, Hinterbliebenen und Freunde der Opfer werden alleingelassen. Nur selten wagen sie sich, aus Angst vor dem Vorwurf des Fremdenhasses, an die Öffentlichkeit. Am Samstag taten sich es in größerer Zahl: Einige hundert Menschen fanden sich in Dresden zur Trauerwache Deutschland ein, der zweiten Kundgebung nach dem 15. November 2025 am Pariser Platz in Berlin. Im Unterschied zu den von Parteien, Gewerkschaften und allerlei NGOs organisierten Demonstrationen handelte es sich um eine Versammlung von Menschen, die auf eigene Kosten angereist waren.

Michael Kyrath, dessen Tochter ermordet wurde, spricht zu den Angehörigen der Opfer.

Michael Kyrath, Vater der in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem Palästinenser ermordeten 17-jährigen Ann-Marie, leidet bis heute unter dem Verlust seiner Tochter. Vor drei Jahren wurde sie gemeinsam mit ihrem Freund Danny mit 38 Messerstichen getötet. Das Pärchen war erst seit fünf Tagen zusammen gewesen. Die beiden waren nur zwei von vielen Zufallsopfern gewalttätiger, oft islamistisch motivierter Migranten.

Nichts wird Michael Kyrath seine Tochter zurückbringen. Ihm bleibt nur, ihr eine Stimme zu geben. In Dresden erzählte er nicht nur von Ann-Maries Schicksal, er sprach von den vielen Opfern, die niemand kennt, weil sich die Medien, wenn überhaupt, eher für die „traumatisierten“ Täter interessieren. Deren Opfer sind nicht nur Deutsche, sondern „von jeder Religion und Hautfarbe“, wie Kyrath sagt.

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