Ende der Woche tagen die Zentralbanker der Welt im amerikanischen Städtchen Jackson Hole – ein alljährliches Ritual. Tatsächlich aber schwindet ihr Macht und Einfluss. Die meisten Staaten der Welt, vor allem die USA, befinden sich in der Ära der „fiskalischen Dominanz“. Die Schulden sind schlicht zu hoch, so dass die Zentralbanken die Zinsen kaum erhöhen können. Was bedeutet das für Anleger?
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