Tempo 30 schadet dem öffentlichen Nahverkehr

vor 9 Monaten

Tempo 30 schadet dem öffentlichen Nahverkehr
Bildquelle: Tichys Einblick

Der grüne Kreuzzug gegen den Kraftverkehr soll vor allem in den Großstädten weiter voranschreiten. Tempo 30 möchten die von Rot-Rot-Grün beherrschten Stadträte von Hamburg bis München und Aachen bis Berlin ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen. Doch linksgrüne Politik ohne gesunden Menschenverstand scheitert mit ihrer sogenannten Verkehrswende immer öfter an der Wirklichkeit.

Jetzt gibt es auch noch vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages eine ernüchternde Nachricht für den grünen Kampf gegen den Straßenverkehr. Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete und Betriebswirt Andreas Paul wollte im September von den Experten des Bundestages wissen, welche Auswirkungen die generelle Einführung von Tempo 30 im Stadtverkehr auf den von Kommunen gerne geförderten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) hat. Die Antwort müsste die grünen Aktivisten fürs Schneckentempo in Großstädten eigentlich erschrecken.

„Mögliche negative Folgen einer zunehmenden Tempo-30-Regelung auf Hauptverkehrsstraßen auf einen busbasierten öffentlichen Personennahverkehr, wie beispielsweise längere Fahrzeiten, höhere Kosten, Verlust von Anschlüssen, sind fachlich begründet und durch statistische Daten untermauert“, analysiert der wissenschaftliche Bundestagsdienst in seiner 12-seitigen Auskunft an den AfD-Bundesabgeordneten, die Tichys Einblick exklusiv vorliegt.

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