Tatort Zürich flimmert hektisch zu Hightech, Hackern, Hochfinanz

vor 9 Monaten

Tatort Zürich flimmert hektisch zu Hightech, Hackern, Hochfinanz
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Schweizer Ausgabe des deutschen Krimi-Lastengauls trabt diesmal in der Fahrspur grosser IT-lastiger Kassenschlager, in denen Stars wie Keanu Reeves (Matrix), Leonardo di Caprio (Inception) oder Arnold Schwarzenegger (Terminator) sich schon mit den Tücken der vernetzten, verdrahteten und automatisierten Welt herumschlagen mussten.

Das Cybercrime Magazine aus Northport, N.Y, hat hier eine schöne Übersicht solcher Filme zusammengestellt.

Schade nur, dass die eigentlich gute Idee, wie bei der ARD üblich, mit Meinungsmache durchsetzt und auf ein provinzielles Niveau heruntergekocht wurde.

Der Katastrophenfilm mit am Ende nicht weniger als 56 Toten und 29 Schwerverletzten (ein neuer „Rekord“ nach Tatort-Kriterien) beginnt mit dem plötzlichen Herztod in denkbar harmloser Umgebung, beim Yoga, Gassi gehen und Radfahren. Reihenweise sacken Menschen einfach in sich zusammen, in der ganzen Stadt jaulen die Martinshörner, hektische Aktivität in den Notaufnahmen.

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