Der Sohn des früheren Kanzlerkandidaten Armin Laschet machte seine Leidenschaft zum Beruf: Der Modecoach und Influencer hat auf Instagram mehr als 105.000 Follower. In der Neuen Zürcher Zeitung spricht der 37‑Jährige (es stört ihn nicht, „Sohn von“ genannt zu werden, er habe ein gutes Verhältnis zu seinem Vater) über Jogginghosen, altersgemäße Kleidung und Schmuck bei Männern.
NIUS dokumentiert interessante Aussagen:
„Mich stört die Mentalität vieler Menschen, die meinen, Komfort gehe über alles. Natürlich ist es in Ordnung, wenn man bequem reisen will. Man soll sich wohlfühlen. Heute sieht man aber zu oft über 50-jährige Männer in alten Jogginghosen, Sandalen und Fußballtrikots. Ein Flughafen ist ein öffentlicher Raum, da muss man sich nicht in die lässigsten Klamotten werfen, als sei man zu Hause im eigenen Schlafzimmer. Auf Flughäfen halten sich auch andere Menschen auf. Es zeugt von Respekt gegenüber dem Flugpersonal, sich angemessen zu kleiden. Ein Jackett ist für mich nicht wegzudenken. Das Jackett ist die Handtasche des Mannes. Ich wüsste gar nicht, wo ich das sonst hintun sollte.“
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