Nicht nur hierzulande sind seit Beginn des Iran-Kriegs die Preise für Benzin und Diesel in die Höhe geschossen. Während Deutschland noch immer darauf setzt, dass die Preise an der Zapfsäule nur einmal am Tag um 12 Uhr angehoben werden dürfen, arbeiten andere Staaten längst mit anderen Methoden.
Ob Steuersenkungen, Preisobergrenzen oder Ermahnungen: NIUS zeigt sieben Beispiele aus anderen Ländern, die es anders machen.
Die von Treibstoffimporten abhängigen Australier bekommen die Auswirkungen des Krieges besonders hart zu spüren. 90 Prozent der Treibstoffmengen erhält das Land aus dem Ausland, über große Reserven verfügt das Land nicht. Um die Portemonnaies der Bürger vor den gestiegenen Preisen zu schützen, senkte die Regierung die Kraftstoffsteuer um die Hälfte und damit umgerechnet um etwa 15 Cent – zunächst für drei Monate.
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