Die schwarz-rote Koalition steht vor dem Zerreißen, der Machtverlust des Kanzlers ist längst offensichtlich. Was sich seit Wochen und Tagen abspielt, zeigt: Es ist nicht Friedrich Merz, der Deutschland regiert – es ist die SPD. Auch die Stimmung in der Bevölkerung droht endgültig, zu kippen.
Auslöser der jüngsten Eskalation war Merz’ Bemerkung über das migrantisch geprägte Stadtbild – und sie entwickelt sich mehr und mehr Regierungskrise. SPD-Chef Lars Klingbeil attackierte den Kanzler öffentlich, warf ihm „Spaltung“ vor und stellte sich demonstrativ an die Spitze der Kritiker. Am Freitag folgte SPD-Vizefraktionschefin Wiebke Esdar, die sich sogar bei einer Demonstration in Bielefeld in die erste Reihe einer Demo gegen den eigenen Regierungschef stellte. Ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik.
Mehr lesen: Nach Stadtbild-Aussage: Merz kassiert Rassismus-Keule von Links und entschuldigt sich schon wieder
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











