Das Blutbad von Stade (sechs Tote) hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Der Täter, ein in Deutschland geborener Türke (45), wird in Medienberichten (NDR, WDR) mit dem Clan-Milieu in Verbindung gebracht. Das Motiv liegt aber offenbar in einem Sorgerechtsstreit um ein drei Monate altes Mädchen.
AfD-Bundessprecherin Alice Weidel reagierte bestürzt: „In Stade verloren sechs Menschen ihr Leben auf grausame Weise. Meine Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen, deren Leid unermesslich sein muss“, schrieb sie auf Facebook.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigte sich „bis ins Mark“ erschüttert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußerte seine „Anteilnahme“. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) bat darum, „keine voreiligen Schlüsse“ zu ziehen.
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