Sebastian Kurz: „Wir wurden in ein rechtsextremes Eck gestellt, weil wir der Meinung waren, es funktioniert nicht“

vor 10 Monaten

Sebastian Kurz: „Wir wurden in ein rechtsextremes Eck gestellt, weil wir der Meinung waren, es funktioniert nicht“
Bildquelle: NiUS

Er war in der Migrationskrise 2015 DER Gegenspieler von Kanzlerin a.D. Angela Merkel (CDU): Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Bei „Schuler! Fragen, was ist“ zieht er nach zehn Jahren „Wir schaffen das“ eine Bilanz.

Das ganze Interview sehen Sie hier:

Sowohl als Außenminister als auch als Bundeskanzler durfte Sebastian Kurz mit Angela Merkel zusammenarbeiten. Er berichtet von einem hohen Druck – auch medial –, der damals auf Andersdenkende ausgeübt wurde. „Und wir wurden einfach in ein rechtsextremes, rechtsradikales Eck gestellt, nur weil wir von Anfang an der Meinung waren, es funktioniert nicht, unbegrenzt Menschen aufzunehmen.“

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