Saskia Esken wurde am Sonntag in Schwäbisch Gmünd zur Spitzenkandidatin der SPD in Baden-Württemberg gewählt. Am Rande des Landesparteitages gab die SPD-Vorsitzende der Welt ein Interview zu ihrer Kandidatur und den Aussichten in der Bundestagswahl im Februar. Angesprochen auf die niedrigen Umfragewerte erklärte Esken, dass sie sicher sei, dass man die Wähler „mit unseren guten Konzepten und unserem guten Kanzlerkandidaten“ überzeugen könne.
In der gegenwärtigen Lage brauche Deutschland einen Kanzler, der „Erfahrung“ und zudem die „richtigen Haltungen“ habe. Die Krisen der vergangenen Jahre hätten vor allem die „gesellschaftliche Mitte“ unter Druck geraten lassen. Hier müsse man nun dringend Abhilfe schaffen.
Gerade die SPD habe in den letzten drei Jahren gezeigt, „dass wir Krise können“. Durch die Corona-Pandemie sowie durch den Ukraine-Krieg habe sich das Leben für die Menschen spürbar verteuert.
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