Es war ein spannender Terminplan, den Außenministeriumssprecher Martin Giese am vergangenen Freitag verkündete: Außenminister Wadephul wird im wahrsten Sinne des Wortes auf mehreren Partys tanzen. Anlässlich der 80. Generaldebatte der UN-Generalversammlung wolle der Außenminister nach New York City reisen. Und er tat es auch. Am Montagmorgen startete der Regierungsflieger vom Typ A350 in Richtung Westen.
Montagmorgen in Berlin: Außenminister Wadephul beantwortet die Fragen der Hauptstadtjournalisten vor Abflug in Berlin.
Wadephul reiste dabei mit der größten Maschine in der Flotte der Regierungsflieger nach New York: dem Airbus A350. Er hat eine luxuriöse Ausstattung, die erheblich von normalen Flugzeugen abweicht. Nur Mitarbeiter und ein Tross an Hauptstadtjournalisten durften mit an Bord. Bei der Lufthansa hätte das Flugzeug eine Kapazität von 293 Sitzplätzen.
Rund acht Stunden später steigt Wadephul am Flughafen JFK die Treppe herunter.
Doch bei diesem Termin sollte es in dieser Woche nicht bleiben: „Der Außenminister wird die Woche zudem dafür nutzen, sich mit möglichst vielen Vertreterinnen und Vertretern der 193 UN-Mitgliedstaaten auszutauschen, um globale Partnerschaften zu vertiefen und auszubauen“, sagt Giese. Zusätzlich werde der Außenminister an einem Treffen für Vertreterinnen und Vertreter kleiner Inselentwicklungsstaaten teilnehmen. „Themen sind der Klimawandel sowie die Entwicklungs- und Klimafinanzierung.“
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