In einem Hotel einquartierte Roma terrorisieren seit Jahren den schwulen und „queeren“ sogenannten Regenbogenkiez in Berlin-Schöneberg. Nun berichten die ersten Anwohner, sie wählten deshalb die AfD.
Mit den Syrern hätte es noch funktioniert, erzählt ein Nachbar dem Tagesspiegel, der in einer Reportage über die Probleme in der Fuggerstraße berichtet. Doch seit 2020 im „BB Hotel Berlin“ Roma-Clans untergebracht worden seien, sei die Lebensqualität der Anwohner „extrem eingeschränkt“.
Der Tagesspiegel beschreibt die Situation vor Ort drastisch: Personen würden angepöbelt, überall liege Müll, auf offener Straße werde Hehlerei betrieben, große Autos mit bulgarischen oder polnischen Kennzeichen würden mit quietschenden Reifen die Straße entlangfahren. Ein anderer Anwohner zeigt der Zeitung ein Video, in dem er um Ruhe bittet und deshalb verprügelt wird. „Queere“ Personen seien beim Joggen angegriffen und bespuckt worden.
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