Das sogenannte „Bürgergeld“ habe sich in der Praxis als „Einladung zum Müßiggang erwiesen.“ Dies folgert der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, aus einem neuen Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), der das ganze Ausmaß des Bürgergeld-Irrsinns deutlich macht.
1,2 Millionen erwerbsfähige Bürgergeldbezieher waren demnach noch nie beschäftigt – viele von ihnen leben seit fast drei Jahrzehnten (!) dauerhaft von staatlicher Unterstützung. Insgesamt hatten 2023 knapp drei Millionen erwerbsfähige Bürgergeldempfänger keine Arbeit.
Dazu stellt René Springer, zugleich AfD-Landesvorsitzender in Brandenburg, fest:
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