Özdemir und Pistorius schreiben den Mitteldeutschen vor, wen sie wählen dürfen – Nationale Front 2.0 in Arbeit

vor 3 Tagen

Özdemir und Pistorius schreiben den Mitteldeutschen vor, wen sie wählen dürfen – Nationale Front 2.0 in Arbeit
Bildquelle: Tichys Einblick

In Niedersachsen und in Baden-Württemberg liebt man offensichtlich den wirtschaftlichen Niedergang, den Bildungsverlust, den Zerfall der inneren Sicherheit, sonst würde man kaum die Verursacher, die Grünen und die SPD wählen. Okay, das wäre die Angelegenheit von Niedersachsen und Baden-Württemberg. Doch jetzt wollen der Niedersachse Pistorius und der Baden-Württemberger Özdemir den Mitteldeutschen den Wahlzettel vorschreiben, sie in die Zeit des „Zettelfaltens“ zurücktreiben.

Bleiben wir kurz bei den ganz und gar nicht nacheiferungswürdigen Heldentaten beider Politiker. Wenn man die Verwahrlosung einer Großstadt beobachten möchte, muss man nicht unbedingt nach Berlin schauen, man kann auch nach Stuttgart blicken. Unter den Grünen rutschte die Wirtschaft Baden-Württembergs in eine Rezession 2025 von -0,6 % (BIP), 2026, wenn alles gut geht, reicht es für eine Stagnation, für ein Nullwachstum. Die Krise ist politisch, ist grün-schwarz verursacht.

Dafür übernehmen baden-württembergische Grüne und niedersächsische Sozialdemokraten beim Demokratieabbau Führungsfunktionen. Özdemir und Pistorius fordern das Verbot der AfD. Ohne es zu wollen, gestehen Pistorius und Özdemir den eigentlichen Grund ein, weshalb sie die AfD verbieten wollen: sie besitzen keine Argumente gegen die AfD und weil sie über keine Argumente verfügen, muss durch ein Verbot sichergestellt werden, dass künftig kein demokratischer Wettbewerb mehr stattfindet, das Argument durch den Verfassungsschutz, die Wahl durch den Richterspruch ersetzt wird. Pistorius und Özdemir kommen wie Tartuffe mit billigen Taschenspielertricks daher, wenn sie mit herkulischem Aufwand zwischen einer deutsch-nationalen und einer völkischen Strömung zu unterscheiden versuchen.

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