NGO-Pornoskandal – jetzt spricht eine Betroffene: „Erst als Schüler Fotos machten, entfernten die Aktivisten das Material“

vor 3 Monaten

NGO-Pornoskandal – jetzt spricht eine Betroffene: „Erst als Schüler Fotos machten, entfernten die Aktivisten das Material“
Bildquelle: NiUS

Die aus Steuergeldern finanzierte Amadeu Antonio Stiftung ist in einen Skandal um pornografisches Material an einer sächsischen Schule verwickelt. NIUS hat mit einer betroffenen Schülerin gesprochen. Sie berichtet von einem Projekt, das ohne transparente Vorbereitung stattfand, von fragwürdigen Übungen im Wald und von Materialien, die homosexuelle Pornografie zeigten und aus einem queeren Buch mit dem Titel „Whatever the fuck you want“ stammen sollen.

Der Skandal betrifft eine 9. Klasse an einer Oberschule im sächsischen Schleife. Laut Angaben der Amadeu Antonio Stiftung lag die Durchführung bei der Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“, konkret beim Landesverband Berlin.

Diese Fotos sollen den Kindern gezeigt worden sein.

NIUS: Bist du tatsächlich in der Klasse 9b?

Schülerin: Ja, ich bin in der Klasse 9b.

NIUS: Und an diesem besagten Tag im März – kannst du einmal schildern, wie der Tag ablief?

Schülerin: Ich war nicht von Anfang bis Ende dabei, aber als ich dazugekommen bin, standen wir im Kreis. Wir sollten uns gegenseitig unsere Namen sagen, mit so einem kleinen Ball, den wir hin- und hergeworfen haben. Dabei haben wir die Namen gesagt.

NIUS: Solltet ihr da auch schon eure Pronomen äußern?

Schülerin: Nein, das sollte wohl vorher passiert sein, aber da war ich nicht dabei. Die zwei Mädchen haben sich dann vorgestellt. Eine meinte, sie möchte nicht mit „er“, „sie“ oder „es“ angesprochen werden, die andere mit „sie“.

Sehen Sie hier das ganze Interview:

NIUS: Wie ging es danach weiter?

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