Schon wieder in einem Jugendzentrum: Migranten sollen Mädchen vergewaltigt haben

vor 4 Monaten

Schon wieder in einem Jugendzentrum: Migranten sollen Mädchen vergewaltigt haben
Bildquelle: Tichys Einblick

Naivität, Feigheit und ideologische Verblendung ergeben ein schreckliches Gemisch. Besonders schrecklich für die Allerschwächsten: junge Mädchen. Lieber überlassen diejenigen, die eigentlich in einem Jugendzentrum für den Schutz von Minderjährigen sorgen sollten, diese Mädchen gleichaltrigen Jungen, meist mit migrantischem Hintergrund, zu ihrem widerlichen Vergnügen, als das sie ihrer Ideologie der offenen Grenzen und den ihren Lügen von den “Schutzsuchenden” abschwören würden. Für sie sind diese zerstörten Seelen offenbar nur Kollateralschäden auf dem Weg ins bunte Paradies. Diese Mädchen werden auf dem links-woken Altar einer menschenverachtenden Ideologie gnadenlos geopfert. Der neueste Vergewaltigungsfall einer Minderjährigen zeigt, wie Ideologie und Verantwortungsflucht mutmaßliche Gewalt erst ermöglichen.

Hier ist also wieder einer dieser Fälle, bei denen sich weniger die Tat selbst – so erschütternd sie ist – als vielmehr der Umgang damit ins Zentrum der Betrachtung drängt. Was sich im niedersächsischen Gnarrenburg zugetragen haben soll, folgt einem inzwischen nur allzu bekannten Muster: mutmaßliche Gewalt, ein verstörendes Video, eine betroffene Familie und ein Umfeld, das offenbar erst reagiert, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Eine Mutter entdeckt auf dem Smartphone ihrer 14-jährigen Tochter ein Video. Es zeigt, wie das Mädchen festgehalten wird. Später berichtet die Tochter per WhatsApp, drei Jugendliche hätten sich an ihr vergangen. Die mutmaßlichen Täter: ein 16-jähriger Holländer, ein 18-jähriger Iraner und ein 15-jähriger Syrer. Der Ort des Geschehens: ein Jugendzentrum, betrieben von Gemeinde und Kirche.

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