Während die Politik mit Scheinreformen wie der Bürgergeld-Umbenennung ablenkt, brodelt es in der Bevölkerung. Eine nicht-repräsentative aktuelle Umfrage zeigt: 38 Prozent der Online-Nutzer sehen im digitalen Euro ein „perfektes Enteignungsinstrument“. Die Angst vor totaler Kontrolle wächst – und das völlig zu Recht. Denn was die EU plant, übertrifft selbst die kühnsten Überwachungsfantasien.
Die Sorgen der Bürger sind berechtigt: „Der digitale Euro ist ein perfektes Enteignungsinstrument, bei dem sie über Negativzinsen die Enteignung herbeiführen können“, warnt ein besorgter Bürger. „Mit einem Knopfdruck ist man ärmer oder ganz arm. Es geht um ein Ziel – totale Kontrolle über das Privatvermögen.“ Diese Ängste sind keine Paranoia, sondern beruhen auf harten Fakten aus den EU-Gesetzesentwürfen. Wie Edelmetallexperte Dominik Kettner in seinem neuen Buch „Der digitale Euro – Die größte Enteignung der Geschichte“ minutiös aufzeigt, ermöglicht die EU-Verordnung genau das: programmiertes Geld, das nur unter bestimmten Bedingungen freigegeben wird.
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