Vor vier Jahren veröffentlichte die New York Post kurz vor den Präsidentschaftswahlen in Amerika einen brisanten Bericht. Darin gab die Post an, die Daten der Festplatte des Laptops des Sohnes des heutigen US-Präsidenten Joe Biden, Hunter Biden, zu besitzen. Hunter Biden soll ein Treffen zwischen einem ukrainischen Unternehmer und dem damaligen Vizepräsidenten Joe Biden arrangiert haben. Hunter saß dabei im Vorstand des betreffenden Unternehmens Burisma.
Der Artikel wurde damals in den sozialen Medien, aber auch in traditionellen Medien weitläufig zensiert. Jetzt kommt heraus: Dies wurde teilweise offen als Gefälligkeit für Biden getan. Interne Chats von Facebook-Mitarbeitern, die infolge einer Untersuchung des Repräsentantenhauses nun ans Tageslicht kommen, untermauern die Vorwürfe gegen die soziale Plattform. Darüber berichtet die New York Post.
Demnach soll der damalige Vizepräsident für globale Angelegenheiten, Nick Clegg, an eine andere hochrangige Mitarbeiterin in Bezug auf die Hunter-Biden-Angelegenheit geschrieben haben: „Natürlich könnten unsere Entscheidungen in dieser Angelegenheit die Sichtweise einer zukünftigen Biden-Regierung auf uns stärker beeinflussen als fast alles andere …“ Zusätzlich wurden im Untersuchungsbericht die bereits bekannten Vorwürfe gegen das FBI im Zusammenhang mit der Affäre bekräftigt.
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