Der Mannheimer Morgen schildert das Geschehen plastisch: Die Müllsäcke seien schon bereitgestanden, „plötzlich geht alles ganz schnell“: Umweltaktivisten des „Umweltkollektivs Mannheim“ verteilten im Dauerregen Müll vor dem Stadthaus. Mit der „Guerilla-Aktion“ sollte demnach ein Zeichen gegen die Vermüllung der Stadt gesetzt werden.
Auf einem Plakat schreiben die Umweltaktivisten unter anderem, Mannheim liege jetzt an drei Flüssen, „Neckar, Rhein und dem Müllstrom“. Dieser Müllstrom entspringe „mitten in der Stadt“. „Dieser Müll wurde heute Morgen im Bereich der Innenstadt gesammelt“, behauptet das Umweltkollektiv über seine öffentliche Installation.
Er stamme von „Endverbrauchern“. Doch statt den Müll fachgerecht zu entsorgen, lag er anschließend zunächst wieder verteilt auf dem Boden: „Da liegen Kapseln und Kaffeebecher, da liegen Chips-Tüten, da liegen irgendwelche Essensverpackungen – das ist der Müll, den die Bürger dort hinwerfen oder auf der Straße hinterlassen“, sagte ein Sprecher der Gruppe.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











