Etwa 25.800 Unternehmen dürften bis Ende 2025 in die Pleite rutschen, erwartet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Die Zahl der insolventen Unternehmen werde damit voraussichtlich im vierten Jahr in Folge steigen. Im Vergleich zu 2021 dürfte sich ihre Zahl demnach nahezu verdoppeln. Die ausufernde Bürokratie, eine marode Infrastruktur und der Fachkräftemangel hemmten die Neugründungen und trieben die Insolvenzen weiter nach oben. An diesen strukturellen Ursachen wird die nächste Bundesregierung nichts ändern.
Die strukturelle Unreformierbarkeit des Parteienstaats liegt am systemisch falschen Nachschub an Berufspolitikern, die außer „Partei“ sowie Stimmen- und Machtkauf nichts können. Also bleibt es bei diesem Katastrophen-Szenario.
Der bekannte Krisenindikator Goldpreis bestätigt das Katastrophen-Szenario.
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