Die Epstein-Akten erreichen das Weiße Haus. Jetzt hat es Trumps Handelminister erwischt – Zoll-Zar Howard Lutnick. Er wurde im Kongress einer faustdicken Lüge überführt.
Vor wenigen Monaten hatte Lutnick in einem Interview beteuert, den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nur ein einziges Mal getroffen zu haben. Angeblich nur einmal bei einem Nachbarschafts-Besuch in dessen Haus habe er Epstein auf einem Massage-Tisch gesehen. Sofort habe er ihn darauf angesprochen – wozu braucht er denn in seinem Haus? Der sei für die spezielle Art von Massagen, soll Epstein darauf geantwortet haben.
Seine Erlebnise beschrieb Lutnick im vergangenen Jahr in einem Podcast:
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











