In Los Angeles ist es zu massiven Ausschreitungen gekommen, nachdem linke Demonstranten und radikale Gruppen mehrere Tage in Folge die US-Einwanderungsbehörde ICE belagert und attackiert hatten. Anlass war eine großangelegte Razzia mit über 100 Festnahmen illegaler Migranten, die sich laut Medienberichten teils gewaltsam widersetzten.
Die Lage eskalierte zunehmend: Extremisten blockierten den Freeway 101, zündeten Autos an – darunter selbstfahrende Fahrzeuge, die giftige Gase freisetzten – und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Auch eine australische TV-Reporterin wurde während einer Live-Schalte verletzt. Die Behörden setzten Tränengas und Gummigeschosse ein.
Randalierer in den Straßen von Los Angeles
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











