In diesen linksextremen Berliner „Buchtagen“ stecken 810.500 Euro Steuergeld

vor 8 Monaten

In diesen linksextremen Berliner „Buchtagen“ stecken 810.500 Euro Steuergeld
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Von ehemaligen Verlagen des SED-Regimes bis hin zu Antifa-Verlagen versammelt sich auf den „Linken Buchtagen“ in Berlin jährlich die linksextreme deutsche Verlagsszene. Viele haben Zugang zu staatlichen Fördertöpfen: Insgesamt flossen in die 2025 teilnehmenden Verlage seit 2019 mindestens 810.500 Euro Steuergeld.

Mitbegründer der „Linken Buchtage“ ist der Chef des Berliner Verbrecher Verlags, Jörg Sundermeier. Seine Frau und Co-Chefin Kristine Listau ist Vorständin des Vereins Mehringhof e.V. Dieser richtet jährlich die „Linken Buchtage“ aus. Für die Städte Frankfurt und Berlin war Listau schon im Kulturbereich tätig. Sie ist Mitglied im PEN Berlin.

Im Mehringhof sind mit dem „Ermittlungsausschuss Berlin“, dem „Antifaschistischen Infoblatt“ und dem „Republikanischen Anwälttinnenverein“ zahlreiche linksextreme und linke Organisationen ansässig. Der Ermittlungsausschuss Berlin leistet beispielsweise linksextremen Straftätern Rechtshilfe beziehungsweise Personen, die im Rahmen linksextremer Aktivitäten angeklagt werden. Er gehört zum Netzwerk Selbsthilfe e.V. Der Verein ist ebenfalls im Mehringhof ansässig und ebenso Träger der „Linken Buchtage“. Auch der Verbrecher Verlag sitzt dort.

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