Nach aktuellen Ergebnissen der Umfrage zur sozialen Verschuldung Argentiniens (EDSA) der Katholischen Universität Argentiniens (UCA) ist die Kinderarmut in Argentinien in den vergangenen zwei Jahren unter Präsident Javier Milei stark zurückgegangen.
Während die Kinderarmut im Jahr 2023 noch 62,9 Prozent betrug, sank sie bereits im Jahr 2024 auf 59,7 Prozent. Nun sank der Anteil der Kinder, die in Armut leben, im vergangenen Jahr erneut, diesmal um etwa sechs Prozentpunkte auf 53,6 Prozent. Es handelt sich hierbei um den niedrigsten Wert seit 2018, als dieser noch bei 51,7 Prozent lag.
Auch die extreme Kinderarmut hat unter Präsident Milei der Statistik nach stark abgenommen. Nachdem der Anteil im Jahr 2024 mit 17,7 Prozent einen Höchststand erreicht hatte, sank dieser Wert im Jahr 2025 auf nur noch 10,7 Prozent.
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