Deutschlandweit kam es in der vergangenen Woche wieder zu Messerangriffen, bei denen Personen schwer verletzt wurden. In Friedenfels in Bayern wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit mehreren anderen Männern schwer verletzt, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Das Opfer erlitt mehrere Schnitt- und Stichverletzungen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf versuchte Tötung.
Am Samstag wurde in Hamburg ein 18-jähriger Syrer festgenommen, der einen 37-jährigen Mitbewohner aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Volksdorf verletzt haben soll. Er soll dem älteren Mann ein Messer in den Oberkörper gerammt haben. Gegen den jungen Erwachsenen wird wegen versuchter Tötung ermittelt. Die Polizei spricht von einer potenziell lebensgefährlichen Verletzung.
Am Freitagabend verletzte ein Mann in Konstanz nach einem Streit einen anderen Mann mit einem Messer. Dem Opfer wurde eine acht Zentimeter lange und einen Zentimeter tiefe Schnittwunde am rechten Oberarm zugefügt. Der Täter flüchtete auf einem E-Scooter, wie die Polizei mitteilte. Einen Tag zuvor gerieten zwei Männer in Jena nahe dem Paradiesbahnhof in Streit. Ein 32-Jähriger stach auf einen 22-Jährigen ein und verletzte ihn schwer. Der Täter, der laut den Jenaer Nachrichten nicht deutscher Herkunft sein soll, wurde in der Nacht zum Freitag festgenommen.
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