Die Hysterie-Medien sind wieder voll im Panikmodus! „Europa steht vor der zweiten Hitzewelle des Sommers 2025. Ist die Hitzeblase aus der Wüste nur der Auftakt zu einem Sommer der Extreme?“, fragt das Portal „t-online“ zu einer blutrot eingefärbten Wetterkarte. Einmal mehr widerlegt der globale Kältereport des Europäischen Instituts für Klima & Energie (EIKE) den Schwindel vom menschengemachten „Klimawandel“!
Nordindien: Juni-Schnee
Der indische Rohtang-Pass wurde Ende letzter Woche von einer Schneedecke aus Juni-Schnee bedeckt. Das hochgelegene Tor, das normalerweise inzwischen aufgetaut ist, sieht eher nach Winter als nach Sommer aus. Die Einheimischen sagen, es fühle sich an wie im Dezember. Schnee und eisige Winde gab es auch in anderen Regionen des Subkontinents.
Italien: Schneemassen auf den Gletschern
Der italienische Ciardoney-Gletscher liegt unter einer der dicksten Schneedecken im Spätfrühling seit mehr als 30 Jahren. Am 30. Mai wurde auf dem Gletscher eine durchschnittliche Schneehöhe von 429 cm gemessen – der fünfthöchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1992. Kurz gesagt: Dem Gletscher geht es auf dem Weg in den Sommer sehr gut.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











