Der Berliner Landesvorsitzende der Jungen Union, Harald Burkart, fordert den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zum Verzicht auf eine erneute Spitzenkandidatur bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 auf. Hintergrund sind die jüngsten Enthüllungen über Wegners Kommunikation während des Stromausfalls im Januar und die schlechten Umfragewerte der Berliner CDU.
In einer Stellungnahme, die NIUS vorliegt, erklärt Burkart: „Kai Wegner sollte heute unmissverständlich erklären, dass er nicht mehr als Spitzenkandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters bei der Wahl am 20. September 2026 antritt. Er sollte die Spitzenkandidatur jemandem überlassen, der in seiner persönlichen Integrität unangreifbar ist.“ Seine Aufforderung begründet der Berliner JU-Chef so: „Die eigentliche Währung der Politik sind nicht Stimmen. Es ist Vertrauen. Und wer diese Währung verspielt, verliert am Ende beides.“
Die vollständige Stellungnahme Burkarts:
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