In einer Presseerklärung hat sich Junge-Union-Chef Johannes Winkel zum Anfang Dezember verabschiedeten Rentenpaket der Regierung und den Kontroversen rund um die Ablehnung durch einzelne Abgeordnete der Jungen Gruppe geäußert.
„In den vergangenen Wochen haben mich zahlreiche Zuschriften zum Rentenpaket der Bundesregierung erreicht. Für dieses große Interesse sowie für Ihre Rückmeldungen danke ich Ihnen“, schreibt der 34-Jährige. Er habe den Gesetzentwurf erst nach sorgfältiger Prüfung abgelehnt. „Für mich steht dabei die Frage der langfristigen finanziellen Tragfähigkeit im Mittelpunkt“, so Winkel weiter. Das Rentenpaket enthalte weitreichende Vorfestlegungen für die 2030er-Jahre und sei mit erheblichen zusätzlichen Belastungen verbunden.
Yannick Bury, Johannes Winkel und Pascal Reddig stimmten – wie vier andere CDU-Politiker – gegen das Rentenpaket.
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