Nach dem tagelangen großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten ist die Energieversorgung für das betroffene Gebiet wieder angelaufen. Berlins regierender Bürgermeister hat dazu noch vor der offiziellen Pressekonferenz ein kurzfristiges Statement an der Stromkabelbaustelle gegeben.
Nun, wo schrittweise sämtliche Haushalte wieder Strom haben sollen, versucht Berlins Politik nochmal, maximalen Profit aus dem Terror-Blackout zu schlagen. Sowohl Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wie Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) gaben noch vor der offiziellen Pressekonferenz um 13 Uhr Statements.
Bereits in der Nacht konnte die entscheidende provisorische Kabelverbindung wieder hergestellt und positiv getestet werden, hieß es. „Bevor der Strom jedoch für alle wieder da ist, wird es für einige der bereits wiederversorgten Kunden im ursprünglich betroffenen Gebiet zu einer circa 15 Minuten langen Stromunterbrechung kommen“, teilte Stromnetz Berlin weiter mit. „Ähnlich wie bei einem Wechsel eines Steckers zu einer anderen Steckdose wird so die Wiederversorgung über die provisorische Leitung am Teltowkanal sichergestellt.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











