Nach dem historischen Fall unter die Fünf-Prozent-Hürde bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern (4,9 Prozent) und dem Absturz auf desolate neun Prozent in der jüngsten INSA-Umfrage für Brandenburg droht der CDU in Ostdeutschland die Verzwergung.
Aber auch im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen hat die AfD (24 Prozent) die Christdemokraten (22 Prozent) in der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl inzwischen hinter sich gelassen. Die CDU ist auf dem Weg zu einer nur noch westdeutschen Regionalpartei.
Die jüngste INSA-Umfrage im Auftrag mehrerer Regionalzeitungen in Brandenburg hat die CDU wie ein Keulenschlag getroffen: Die AfD legt binnen sechs Monaten um satte sechs Punkte auf 40 Prozent zu, während die Union um fünf Punkte auf neun Prozent einbricht.
Pressekonferenz B'90/Grüne mit Franziska Brantner (Bundesvorsitzende) | 12.10.26











