Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will Familien und Unternehmen 2027 um mehrere Milliarden Euro entlasten. Dafür sollen auch Banken, Versicherungen und die Glücksspielbranche stärker zur Kasse gebeten werden.
Wie aus einem am Dienstag vom Kabinett gebilligten und in der Nacht zum Donnerstag an Brüssel übermittelten Haushaltsdokument hervorgeht, soll ein Teil der zusätzlichen Ausgaben und Entlastungen durch Beiträge des Finanzsektors und der Glücksspielbranche finanziert werden.
Die Zeitung La Repubblica berichtet, dass der Finanzsektor dazu im kommenden Jahr rund fünf Milliarden Euro beisteuern soll. Von 2027 bis 2029 sollen es laut Reuters insgesamt rund 10,7 Milliarden Euro sein. Vom Glücksspiel erwartet Rom im kommenden Jahr weitere rund 700 Millionen Euro.
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