Am 7. Oktober des vergangenen Jahres verübten die Terroristen der Hamas das größte Pogrom an Juden seit dem Ende der Shoah. Die Islamisten drangen auf israelisches Staatsgebiet ein und wüteten bestialisch unter rund 1400 Menschen.
Auch deutsche Staatsbürger zählten zu den Opfern. Am selben Tag verteilten Palästinenser im Berliner Bezirk Neukölln Süßigkeiten. Sie freuten sich öffentlich, dass derart viele Juden getötet, gequält oder verschleppt worden waren.
Nach dem bestialischen Überfall auf Israel verbreitet Samidoun über ihre Social Media Kanäle Fotos von der Verteilung von Süßigkeiten in Berlin.
Wenngleich die Organisation hinter der Aktion, Samidoun, mittlerweile verboten wurde, zeigte sich da ein Muster, das bis heute vorherrscht und das in diesen Tag sein ganzes bedrohliches Potenzial entfaltet: Der Nahost-Konflikt sorgt für eine Machtprobe auf Deutschlands Straßen. Islamisten wollen die Hoheit über den öffentlichen Raum – und die deutsche Politik setzt ihnen wenig, viel zu wenig entgegen.
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