Nachdem der Südsudanese Ariop A. eine junge Iranerin in Hamburg mit in den Tod riss, entbrennt die Diskussion über Migrantengewalt erneut. Ariop A. wohnte in einem als Flüchtlingsheim genutzten Containerkomplex in Hamburg. NIUS nahm vier deutsche Großstädte unter die Lupe und zeigt auf Karten, wie viele Unterkünfte in diesen Städten existieren.
In dieser provisorischen Unterkunft lebte der Tatverdächtige A. im Hamburgischen Wandsbek.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Flüchtling in Deutschland zum Mörder wird. Es ist auch nicht das erste Mal, dass der Täter in einem Flüchtlingsheim wohnt. Alleine in Hamburg, in der Stadt, in der die junge Iranerin auf die Gleise in den Tod gezerrt wurde, ist die Karte mit Flüchtlingsheimen überhäuft. Ausnahmslos jede Ecke der Stadt ist mit einem Flüchtlingsheim versehen.
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